Diözesankonferenz der Gemeindereferentinnen und -referenten 2015

Schmochtitz/Dresden, 10.09.2015: Die Gemeindereferentinnen und -referenten des Bistums Dresden-Meißen trafen sich vom 7. bis 9. September 2015 zu ihrer Jahreskonferenz in Schmochtitz.

 

Im Mittelpunkt dieser Tage standen verschiedene Kirchenbilder, über die sich die pastoralen Mitarbeiter austauschten und diskutierten. In besonderen Fokus und Reflexion rückten dabei die Rollen der Haupt- und Ehrenamtlichen in der Kirche. Darüber hinaus boten die Tage Räume, um miteinander ins kollegiale Gespräch zu kommen. 

 

Interview mit Monika Münch
Bernadette Sonnemann, Gemeindereferentin in Zwickau
Gespräche bei einer guten Tasse Kaffee
Rosen für alle, die in diesem Jahr ein Jubiläum, Hochzeit, runden Geburtstag oder besondere Aufgabe hatten ...
...drücken Wertschätzung und Anerkennung aus.
Gemeinsamer Gottesdienst mit Altbischof Reinelt ...
... und den Priestern im Ruhestand, die gleichzeitig tagten.
Gespräche in den Pausen
Durch die inhaltliche Arbeit begleitet wurden die pastoralen Fachkräfte von Gabriele Viecens, aus dem Fachbereich Missionarische Seelsorge des Bistums Hildesheim. Sie stellte verschiedene Kirchenbilder vor, „die nicht chronologisch, sondern zeitgleich in unterschiedlicher Intensität in den Gemeinden existieren“, so die Expertin. Das dies keine Aufgabe ist, die mit einem einfachen Fünf-Punkte-Plan zu erledigen ist, wird in diesen Tagen schnell deutlich. „Dieser Wechsel von der Rolle des Versorgers, der Versorgerin hin zum Befähiger ist eine große Herausforderung. […] Je mehr ich befähige, desto mehr werde ich an andere Stelle gebraucht“, so Viecens.
In kleineren Tischgruppen wurde intensives Arbeiten möglich
Gabriele Viecens erarbeitet mit den Konferenzteilnehmern die Kirchenbilder
Aufmerksame Zuhörer unter den jungen Kolleginennen und Kollegen
Bibelarbeit
Die pastoralen Experten stellen ihre nächsten Schritte für eine Veränderung vor
Aufmerksame werden die Ausführungen verfolgt
Alle Bilder finden sich in unterschiedlicher Intensität in den Gemeinden wieder
Aktives Zuhören...
Miteinander lernen...
... geht im Sitzen vielleicht besser
Engagierte Gruppenmitglieder stellen ihre Vision vor
Arbeit im Plenum mit Monika Münch, Stellvertretende Leiterin der Abteilung Personal
Domkapitular Benno Schäffel, Hauptabteilungsleiter Personal

Aus einer theologischen Perspektive auf Kirche, die Pfarrer Benno Schäffel, Leiter der Abteilung Personal, vorstellte, braucht die Kirche der Zukunft Mut, „Gott zu vertrauen und auf das was er uns schon zur Verfügung gestellt hat in den Mensch um uns herum.“ Für die Gemeindereferentinnen und -referenten sei es vor allem Aufgabe, die Berufung der Menschen, die sie schon in ihrem Alltag leben zu stärken. „Das ist die Aufgabe überhaupt des pastoralen Berufs“, so Pfarrer Schäffel.

 

Martin Otte, Gemeindereferent in Grimma und Wurzen
Spaß in Schmochtitz
Generationen von Gemeindereferentinnen
Das Leitungsteam
Kleine Tischgruppen
Gut Zuhören kann auch anstrengend sein...
Monika Münch, Pfarrer Benno Schäffel und Günter Refle
Auf dem Weg zum Pontifikalamt anlässlich der Verabschiedung von Erzbischof Koch
Die junge Generation spielt zusammen
Abendliche Runde in der Scheune
Liturgie an verschiedenen Stationen
Auswertung der Woche an Pinnwänden
Benno Kirtzel, Berufspraktikant in Dresden-Neustadt

Ein Höhepunkt der Tage in der Oberlausitz war die Begegnung und Verabschiedung von Erzbischof Dr. Heiner Koch, der sich für Austausch und Gespräch mit seinen Mitarbeitern Zeit nahm. „Die Gemeindereferenten habe ich als sehr junge, lernbereite Gruppe erlebt, die eine gute Ausbildung hat und die natürlich vor einer ganz neuen Herausforderung steht insofern die Verantwortungsgemeinschaften neue Anforderung stellen werden. Ich bin froh, dass es Männer und Frauen gibt, die zu diesem Dienst bereit sind die ich als eine Gruppe erlebt habe, die in der Gemeinde sehr anerkannt sind.“  Wichtig waren Erzbischof Koch bei seinem letzten Zusammentreffen Worte des Dankes: „Ich bin sehr dankbar für Ihre Bemühungen. Bewahren Sie sich Ihre Freude und Ihre Kultur, wie sie miteinander umgehen und wie sie auftreten.“ 

 

Erzbischof Dr. Heiner Koch zusammen mit Manuela Gundermann, Gemeindereferentin in Annaberg-Buchholz
Die Zuckertüte mit allerlei Grüßen aus den Regionen des Bistums wird vorbereitet
Erzbischof Koch nimmt sich Zeit für Fragen und Rückmeldungen der Gemeindereferentinnen
Die Berufsgruppe hat von Erzbischof Koch in den vergangenen Jahren viel Wertschätzung erfahren
Überreichung des Abschiedsgeschenks
Ob der neue Bischof sein Handy auch unterwegs laden muss?
Interview mit Erzbischof Dr. Heiner Koch
შექმნილია  “ჯამპსტარტ ჯორჯიას” მიერ