SKS
Weltjugendtag 2016
Ein fortlaufender Reisebericht

Mit Videos, Fotos, Interviews und Berichten möchten wir einige Einblicke in unserer Pilgerreise zum Weltjugendtag geben - und das multimedial.
Am besten schaut sich dieser Bericht im Vollbildformat eines Desktopbrowsers unter  http://storybuilder.jumpstart.ge/en/weltjugendtag-2016 an! Die mobile Version ist stark eingeschränkt und zeigt nur ausgewählte Videos an.

Die Pilgerfahrt besteht aus zwei großen Teilen. Die ersten Tage führten uns von Mittwoch bis Montag in die Diözese Gleiwitz. In dieser Zeit in Gastfamilien und Gemeinden vor Ort lernten die Jugendlichen die Kirche von Polen, ihre Menschen und ihre Kultur kennen. Ab Montag wurd es richtig international: Mit Millionen junger Menschen aus der ganzen Welt wurde in Krakau zusammen mit Papst Franziskus ein Fest des Glaubens gefeiert.

 

SONNTAG (31.08.)

 

Papst Franziskus feiert bei strahlendem Sonnenschein die Heilige Messe: "Gott liebt uns so, wie wir sind, und keine Sünde, keine schlechte Angewohnheit, kein Fehler bringt ihn davon ab. Für Jesus – das zeigt uns das Evangelium – ist niemand gering und entfernt, niemand unbedeutend, sondern alle sind wir bevorzugt und wichtig: Du bist wichtig! Und Gott rechnet mit dir aufgrund dessen, was du bist, nicht aufgrund dessen, was du hast: In seinen Augen ist es absolut unbedeutend, welches Kleid du trägst oder welches Handy du benutzt; es ist ihm nicht wichtig, ob du mit der Mode gehst, sondern du selbst bist ihm wichtig. In seinen Augen bist du wertvoll, und dein Wert ist unschätzbar."
Ausgesendet in alle Welt
Papst Franzikus feiert mit 1,6 Millionen jungen Christen auf dem Campus Misericordiae

„Good morning, everybody!“, so wurden wir heute Morgen freudig geweckt. Uns Jugendlichen auf dem Feld war allerdings die Nacht noch ins Gesicht geschrieben – verschlafen und verstrubbelt krochen wir aus unseren Schlafsäcken und Müllbeuteln, froh darüber, dass wir über Nacht trocken geblieben waren.

Zum Frühstück gab es Cracker mit Nutella und, unter anderem, ein 5 Meter langes Würstchen (mindestens!). Zähneputzen und „Trockendusche“ mussten für heute reichen.

Als der Papst eintraf, wurden die Fahnen erhoben und auch die letzten vom lauten Klatschen aufgeweckt. T-Shirts wurden getauscht, Salat verschenkt und die Kopfhörer für den Gottesdienst herausgekramt, um die Hl. Messe in der jeweiligen Muttersprache über das Radio hören zu können. Wir feierten die Hl. Messe mit etwa 1,6 Millionen anderen Jugendlichen, vielen Bischöfen und einigen Einheimischen aller Altersgruppen. Auch wenn viele von uns sehr müde waren, hörten wir gespannt den Worten des Papstes zu, denn er hatte uns bereits die letzten Tage mit seinen Ansprachen aufgerüttelt und ermutigt. Das heutige Evangelium vom Zöllner Zachäus setzte Franziskus in Bezug auf das Leben der Jugendlichen. Er betonte drei Punkte:

(1) Bei Selbstzweifeln auf die „hartnäckige“ Liebe Gottes vertrauen.

(2) Trotz Scham und Schwächen können wir vor Gott treten, der uns so liebt, wie wir sind.

(3) Nicht der Mehrheitsmeinung folgen, sondern an Christus festhalten.

In einigen Minuten der Stille konnten wir im Gebet unsere Gedanken vor Gott bringen. Am Ende der Hl. Messe wurden wir Pilger mit dem Aussendungssegen auf den Weg in unsere Heimatländer geschickt, um uns in drei Jahren wieder in Panama zu versammeln. Der Jubel war groß, aber verständlicherweise auch der Wunsch, nach Hause zu kommen, weshalb die Ausgänge und Straßen um das Feld schnell verstopft waren. Nun galt es: Hauptsache unserer Bistumsfahne folgen.

So bahnten wir uns den Weg durch die Massen unter brütender Hitze. Als die größte Enge überwunden war, wurden wir von freundlichen Anwohnern mit Schwarztee, Gebäck und Wasserschläuchen verabschiedet.

Als es nach zwei Stunden Pilgerweg dann doch noch anfing zu regnen, konnte dies unsere Laune nicht trüben. Wir waren einfach so glücklich über die vergangenen Tage. Im Bus tankten wir unsere Energie, die wir auf dem Weltjugendtag versprüht hatten, wieder auf. Nun fuhren wir also nach zwei sehr erlebnisreichen Wochen wieder in unsere Heimatpfarreien zurück, um „die Kirche aufzumischen“ und Erfahrungen weiterzugeben.

Patricia Klose

Leider erfüllte sich die Wettervorhersage erschreckend pünktlich: Am Nachmittag zogen dunkle Wolken auf und "erfrischten" die verschwitzten Pilger auf dem Heimweg. Gott sei Dank trocknete die Sonne nasse Taschen und T-Shirts im Anschluss gleich wieder.

SONNABEND (30.07.)

 

Der Pilgerweg führte am Sonnabend von den Gastpfarreien zum Campus Misericordiae. 1,5 Millionen Menschen machen sich aus Krakau und Umgebung, um am Höhepunkt des 31. Weltjugendtages mit dabei zu sein.
Ein starkes Zeichen: Wenn 1,5 Millionen Menschen einen Moment schweigen und sich zum Gebet die Hände reichen.
Der Heilige Vater stellt den Jugendlichen die entscheidende Frage: "Jesus, der der Weg ist, ruft dich heute, deine Spur in der Geschichte zu hinterlassen. Er, der das Leben ist, lädt dich ein, eine Spur zu hinterlassen, die dein Leben und das vieler anderer mit Leben erfüllt. Er, der die Wahrheit ist, lädt dich ein, die Wege der Trennung, der Entzweiung, der Sinnlosigkeit zu verlassen. Machst du mit? Was antworten deine Hände und deine Füße dem Herrn, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist?"
Aufbruch zum Campus Misericordiae
Pilgerweg führt 1,5 Millionen Menschen auf das Feld am Rande Krakaus

Wir sind heute von der Pfarrkirche unserer Gastgeber ca. 10 km zum Campus Miserecordiae gepilgert. Eine gewaltige Zahl von jungen Gläubigen ist bereits eingetroffen. Am Abend feierten wir eine Vigil, bei der unzählige Kerzen brannten. Der Papst hat uns zuvor ermuntert unsere Comfortzone zu verlassen, die Schuhe anzuziehen und uns aufzumachen dem Nächsten die Hand zu reichen. 

Pfarrer Gabriel Nawka 

Interview
Bei der Anbetung verwandelt sich der Campus Misericordiae in ein Lichtermeer.

Auf dem Campus Misericordiae

Die Organisatoren des Weltjugendtages haben gut vorbereitet: Schlammige Stellen wurden vorher mit Sand aufgeschüttet, damit die Pilger ihr Lager gut aufbauen können.
Der Campus Misericordiae war vorher einfaches Feld. Flüsse mussten kanalisiert und Sümpfe trockengelegt werden.
Mobile Handymasten sorgten für durchgängig guten Empfang für alle.
Eingangskontrolle in jedem Sektor. Nur mit Ticket geht es weiter.
Gut Vorgesorgt: Wasserflaschen für die Versorgung der Pilger.
Kreativer Sonnenschutz
Zur Rettung der Verunglückten auf dem Feld wurden auf Quads mit Anhängern geladen.
Leinwand übertragt
Gebannt schauten die Pilger auf die Bildschirme.
Sonnenuntergang auf dem Campus Misericordiae.

FREITAG (29.07.)

 

Bischof Franz-Josef Overbeck aus dem Bistum Essen hielt heute den Pilgern aus Dresden-Meißen, Essen, Görlitz und Fulda die Katechese über "Herr, mache mich zu einem Werkzeug deiner Barmherzigkeit!" (Mt 25,31-46 Werke der Barmherzigkeit)
Anhand der fünf Sinne erläutert er, wie Barmherzigkeit ganz konkret umgesetzt werden kann.
Nach der Katechese gab es wieder die Chance in den Austausch untereinander zu kommen und dem Bischof fragen zu stellen.
Ganze Katechese von Bischof Overbeck zum Nachhören
Heilige Messe im Anschluss an die Katechese
Ordensschwestern sehen sich nach langer Zeit wieder - herzliche Umarmung beim Kreuzweg mit dem Heiligen Vater
Ein Fahnenmeer auf der Blonia-Wiese.
Der Papst kommt im VW Golf. Wer er es genau wissen will: Es ist ein Golf VI.
Source: Aurelius
Mit Papst Franziskus beten die Jugendlichen am Freitag den Kreuzweg. Die biblischen Texte und Meditationen der einzelnen Stationen werden durch künstlerische Inszenierungen vertieft.
Papst Franziskus: "Indem wir den Kreuzweg Jesu nachgegangen sind, haben wir neu entdeckt, wie wichtig es ist, dass wir durch die vierzehn Werke der Barmherzigkeit ihm ähnlich werden. Sie sind uns eine Hilfe, um uns der Barmherzigkeit Gottes zu öffnen, um die Gnade der Erkenntnis zu erbitten, dass der Mensch ohne Barmherzigkeit nichts tun kann, dass ich, du, wir alle ohne die Barmherzigkeit nichts tun können."

DONNERSTAG (28.07.)

 

Der Kölner Weihbischof hält die Katechese mit der Überschrift "Lassen wir uns von der Barmherzigkeit Christi ergreifen!".
Junge Pilger aus dem Bistum Dresden-Meißen im Gespräch mit Weihbischof Ansgar Puff aus dem Erzbistum Köln.
Die Jugendlichen machen sich Notizen und stellen dem Bischof fragen.
Jugendliche wärend der Katechese
Der Kölner Weihbischof hält die Katechese mit der Überschrift "Lassen wir uns von der Barmherzigkeit Christi ergreifen!". Im Hintergrund steht dazu die Perikope Lk 15, 1-7.
Während der Katechese nutzten viele die Chance, das Sakrament der Versöhnung zu feiern
Heilige Messe mit Weihbischof Puff.
Dresden-Meißner Pilger in der Straßenbahn auf dem Weg zur Blonia-Wiese. Ob Sie in die Tram des Papstes umsteigen können?
Das Wetter spielt in diesen Tage nicht so mit. Ganz Krakau ist ein Meer von roten, blauen und gelben Regencapes. Ständiges An- und Ausziehen gehört dazu...
Papstwillkommen in der Kneipe - einige haben es nicht auf die Błonia-Wiese geschafft. Bilder kamen dafür über den Fernseher, die Ansprache des Papstes auf deutsch gab es dann vom Laptop rezitiert.
550km sind es vom Wawel bis nach Leipzig
Source: Gregor Domes
Kaplan Przemek Kostorz
Papst Franziskus kommt mit einem außergewöhnlichen Papamobil auf Błonia-Wiese in Krakau: Mit einer Straßenbahn fährt er zusammen mit Jugendlichen mit Behinderung und Volunteers vom bischöflichen Haus bis zur Wiese, um dort mit den jungen Pilgern zu singen und zu beten.
,,Lasst euch von der Barmherzigkeit Christi ergreifen."
Willkommen in Krakau, Papst Franziskus!

 

Die gesamte Gemeinschaft aus 3 und mehr Bistümern klatscht dem Kölner Weihbischof Beifall, der soeben eine ansprechende, lockere Ansprache darüber hielt, wieso man seine Feinde lieben sollte, auch wenn man dafür eventuell Schläge einstecken muss. Die Katechese ist, wie auch schon an den anderen Tagen, von Musik begleitet, sogar teilweise auf sorbisch. Nach dem anschließenden Gottesdienst strömen Jugendliche aus der Kirche in Richtung Bushaltestelle oder Restaurants, um möglichst schnell etwas zu essen zu bekommen, denn entgegen unserer Erwartungen kann man in Polen auch Hunger verspüren.

Im Gegensatz zu unseren Bäuchen sind die Bahnen und Busse maßlos überfüllt, aber die Stimmung ist sehr ausgelassen und gemeinschaftlich. Junge Menschen aller Nationen feiern ihre Verbindung durch den Glauben.

Gerade diese Gemeinschaft kommt abends auf der Blonia-Wiese besonders stark zum Ausdruck, als Jugendliche aus über 180 Ländern sehnsüchtig auf das eintreffen des Papstes zur Begrüßung der  Jugendlichen warten. Als Papst Franziskus dann nach der Eröffnung das Wort ergriff, war andächtige Stille.  Papst Franziskus predigte über die Barmherzigkeit, welche immer ein jugendliches Gesicht trägt, und die Situation mancher Jugendlicher, welche bereits mit Mitte zwanzig ,,in Rente gehen". Weiterhin stellte er die Frage, ob wir wirklich etwas bewirken und ändern können in der Welt. Dies beantworteten alle Jugendlichen der Welt mit lautem Beifall und Jubel. Alles in allem war die Predigt des Papstes voller geistlicher Denkanstöße, über die wir abends im stillen Gebet reflektiert haben.

Somit endet auch dieser Tag, aus dem wir viele verschiedene geistliche und soziale Ideen und Ansätze mitnehmen konnten.

Gregor Domes
Hier lohnt sich das Video von den Bistumspilgern bis zu Ende zu schauen...

MITTWOCH (27.07.)

 

In diesen Tagen erschüttern furchtbare Nachrichten Europa. Gewalt und Terror treffen uns direkt in den Vorhöfen unserer Zuhause. Erschreckend schnell tritt der Ernstfall ein, "Selig die Barmherzigen". In den Gebetszeiten und Gottesdiensten des Weltjugendtages beten die jungen Menschen für die Opfer der Anschläge, aber auch für die Täter.
Nur das Genie beherrscht das Chaos..
...besagt ein Sprichwort. Demnach wimmelt es in Krakau nur so von Hochbegabten.

Nach dem gestrigen Eröffnungsgottesdienst, stellte sich die Frage nach der Nahrungsbeschaffung. Alle Essensausgabenstellen waren entweder komplett überfüllt bzw. war das Essen schon alle, nachdem wir eine halbe Stunde darauf gewartet hatten. Durch weiter suchen, entdeckte wir glücklicherweise ein Park von Foodtrucks, an dem wir noch etwas bekamen. 

Frisch gestärkt, ging es Richtung Bahnhof, um zu unseren Gastfamilie zu fahren. Doch am Bahnhof ging gar nichts mehr. Aus bis dahin unerfindlichen Gründen, wurde der Bahnhof geschlossen. Eine Odyssee des Wartens begann. Ab Mittnacht wurde zum Gesang angestimmt für die Geburtstagskinder unserer Gruppe. Doch trotz des ewigen Wartens, wurde immer irgendwo gesungen oder auch getanzt.
Als nach schier endlosen Tänzen die Züge schießlich kamen, war die Erleichterung groß. Die folgende Nacht jedoch kurz. Den der Mittwoch startet mit einer Katechese, einer Fragerunde mit dem Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters und einer anschließend heiligen Messen mit Gruppen aus Marburger, Essen und dem Bistum Dresden-Meißen.
Danach gingen alle getrennte Wege. Erst am Abend trafen wir uns mit allen anderen Pilgern aus Deutschland, an der Kirche des "Johannes Paul II." wieder und beginngen mit ihnen eine kleine Art Pilgerweg zur Kirche der "heiligen Faustine". Doch auf Grund des großen Andranges in letzterer, blieben unter anderem die Gruppen aus Leipzig und Meißen auf einer Wiese vor der Kirche und feierten unsere eigene kleine Jugendvesper.

Sanktuarium Johannes Paul II. in Krakau
Source: Claudius Doktor
Sanktuarium der Heiligen Schwester Faustina
Source: Claudius Doktor
Foto mit Jugendbischof Wiesemann aus Speyer
Source: Claudius Doktor
Weihbischof Jörg Michael Peters im Gespräch über die Erfahrungen, die Jugendliche in diesen Tagen machen dürfen.
Eindrücke von der ersten Katechese mit Weihbischof Jörg Michael Peters
Die Katechese von Weihbischof Peters aus Trier in voller Länge
Im Gespräch mit Teresa aus Leipzig
Wir trafen heute Erzbischof Heße aus Hamburg unterwegs, der gleiuch die Chance nutze, um mit den jungen Menschen aus dem Bistum Dresden-Meißen in Kontakt zu kommen. Über seine Wünsche an die Jugendlichen in den Tagen des Weltjugendtages haben wir ihn interviewt.
In den Anliegen dieser Tage besuchten die Jugendlichen die Sanktuarien von Johannes Paul II. und Schwester Faustina. Beide Heilige werden in Polen besonders verehrt.

DIENSTAG (26.07.)

 

Schon frühzeitig sicherten sich die Pilger aus dem Bistum gute Plätze für den Eröffnungsgottesdienst mit Stanisław Kardinal Dziwisz. Schwarze Wolken kündigten schon am frühen Nachmittag das Gewitter an, dass über die Błonia-Wiese zog.
Gänsehaut beim Eröffnungsgottesdinest
Das Glaubensfest der jungen Katholiken aus aller Welt ist in Krakau ist eröffnet

Nach einem reichhaltigen Frühstück sind wir gut gestärkt und voll motiviert gegen 9:00 Uhr in den ersten offiziellen Tag des Weltjugendtages in Krakau gestartet. Bei Sonnenschein und bereits guten 26℃ begann unsere Reise des Tages am Bahnhof in Wieliczka, von wo wir uns Ca. 20 min mit der S-Bahn Richtung Krakauer Innenstadt bewegten. Dort angekommen, begrüsste uns eine riesige Menschenmasse jeglicher Nationalität. Auf spanisch, englisch, französisch, italienisch, portugiesisch und einem dutzend anderer Sprachen sangen die Menschen mit Fahnen in der Hand Lieder, riefen im Chor Sprechgesänge und erfüllten die Stadt im Nu mit einer faszinierenden Freude und Fröhlichkeit. Sofort fühlte man sich, trotz tausenden fremder Menschen und Sprachen, wohl behütet, aufgenommen und vor allem wie ein kleiner Teil eines großen Ganzen. Ab spätestens diesem Moment war es vorbei mit andächtiger Stille und Besonnenheit, da nun ein riesiges Fest in der gesamten Stadt begann. Stundenlang begrüsste man wild fremde Menschen, machte Fotos miteinander und sang, bzw schrie während man durch die Straßen dieser wundervollen und absolut gefüllten Stadt lief. Nach einer langen Nahrungssuche, welche teilweise mehrere Stunden in Anspruch nahm, bewegten wir uns bei strömendem Regen dann Richtung Gottesdienst auf die Wiese Błonia, wo uns 200 000 Menschen erwarten sollten. Nach zwei Stunden Programm begann dann pünktlich zu Beginn des Gottesdienstes um 17:30 Uhr der Himmel wieder aufzureißen und wir durften alle zusammen eine wunderbare und Gänsehaut-verschaffende Messe feiern. Die Eindrücke der nun folgenden zwei Stunden kann man hier nicht verallgemeinern und formulieren, da es wirklich unbeschreiblich war. Diese Zusammengehörigkeit ist wirklich eine einzigartige Erfahrung. Ob man nun zusammen die WJT- Hymne singt, zusammen betet oder einfach die Freude in den Gesichtern der Menschen beobachtet bleibt bei einem Jeden im Herzen aufbewahrt.

Mit erfüllten Herzen bewegten sich dann alle Menschen wieder Richtung Innenstadt und langsam in die Herbergen, Gastfamilien und Unterkünfte. Ein langer, ereignisreicher und unbeschreiblicher Tag neigt sich dem Ende.

Fazit des Tages: Nationalitäten verbindet die Menschen. Aber der Glaube verbindet die Seelen.

Jugend der Propstei

Die Pilger machten das Beste, was man bei Regen, Blitz und Sturm machen kann: Tanzen!
"Pflichtselfie" bei den ersten internationalen Begegnungen
Source: Jugend der Propsteipfarrei Leipzig
In diesen Tagen ist Krakau voll junger und fröhlicher Menschen
200.000 Menschen feiern die Eröffnung des Weltjugendtages in Krakau - mittendrin die jungen Menschen aus dem Bistum Dresden-Meißen
"Wir kommen aus jeder Nation unter dem Himmel ... Wir bringen unsere Erfahrungen der verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen", so Stanisław Kardinal Dziwisz während der Predigt.
Besinnliche Momente während des Eröffnungsgottesdienstes
Im Vorfeld jedes Weltjugendtages wird durch das Gastgeberland Kreuz und Ikone des WJTs getragen. Viele Gemeinden und kirchliche Ort haben sich mit diesen Zeichen auf die Tage in Krakau vorbereitet. Nun erreicht es sein Ziel: Den Eröffnungsgottesdienst des Weltjugendtages in Krakau.
Impressionen aus dem Eröffnungsgottesdienst

MONTAG (25.07.)

 

Text: Autorenkollektiv Bus3
Am Bahnhof von Gleiwitz hieß es nach kurzer Wartezeit "das Leben in vollen Zügen genießen". Doch jeder fand einen Platz und tatsächlich Zeit für etwas Ruhe und Entspannung. Das Umsteigen in Krakau gestaltete sich recht chaotisch, Sicherheitskräfte die den Bahnsteig räumen wollen und Pilger die auf den Zug warten bzw. ankommen machten das treiben verrückt . Schließlich ging es in einem völlig überfüllten Nahverkehrszug nach Wilitschka am Stadtrand von Krakau.
Mypzig Podcast
Erste Erwartungen an Krakau von Lea aus Leipzig
Check-In in Wieliczka: Verteilung in Gastfamilien, Ausstellen der Pilgerausweise und Übergabe des Pilgerrucksacks. Nach zwei Stunden Anstehen waren unsere jungen Pilger alle in Gastfamilien verteilt.

SONNTAG (24. Juli)

 

Neben den Gottesdiensten mit den Gemeinden stand heute vor allem die Familie im Mittelpunkt. "Einen Sonntag, wie ihn eine polnische Familie ihn feiert", war die Orientierung dafür. Mit einem Schmunzeln verriet eine Familie, dass das für sie hieße: Frühstück, Hl. Messe, schnelles Mittagessen und dann nach einer anstrengenden Woche ausgedehnter Mittagsschlaf. Für die Jugendlichen arrangierten die Familien aber einiges: Ob Tschenstochau, Radio Gleiwitz oder das benachbarte Kirchweihfest - unsere Jugendlichen waren einmal mehr beeindruckt.
Unsere Gastgemeinde bedankt sich bei uns für die Tage der Begegnung
Von den letzten Tagen in Zabrze

Nach einem sehr entspannten Sonntag in den Gastfamilien und überreichlichen Mittagessen. Begingen wir nach einer letzten Vesper mit der Gleiwitzer Gemeinde in der nähe gelegenen Schule ein Abendbrot das an Fülle seines Gleichen suchte. Der allgegenwärtige Spruch:"alles muss leer werden" begleitete uns dabei.

Die polnische Gastfreundlichkeit beeindruckte uns wieder als sich unsere Gastgeber während der Abschiedszeremonie dafür bedankten,das wir zu Gast gekommen sind. Entgegen den Rat, doch früh ins Bett zu gehen, haben wir den Abend mit allerlei mitreißenden Tänzen und Liedern auf dem Pfarrgelände ausklingen lassen.

Das Aufstehen am Montagmorgen fiel dementsprechend nicht leicht. Eine letzte Messe in der Gastpfarrei folgte und auch wir  konnten unsere Gastgeber und besonders die jugendlichen Volontäre mit unserem Dank und Abschied rühren. Mit gemischten Gefühlen brachen wir auf. Voller Vorfreude auf die Zeit in Krakau, doch auch mit schwerem Herzen da wir die Gastfamilien und die Volontäre verlassen mussten.

Autorenkollektiv Bus 3

SONNABEND (23. Juli)

 

Zabrze und der Bergbau sind geschichtlich untrennbar. Unter Polen ist die Region Gleiwitz für den Kohlebau bekannt. In den Tagen der Begegnung konnten wir eines der bekanntesten historischen Steinkohlebergwerke der Welt besichtigen. Mit einem Fahrstuhl und besucherfreundlichen 4 m/s Geschwindigkeit ging es in 320m Tiefe. Auf einer knapp zweistündigen Tour durch Gänge und Abbrüche wurde dieses wichtige Stück Geschichte für die Menschen in Zabrze für die jungen Pilger aus Deutschland greifbar.
Einblicke vom Besuch im historischen Kohlemine "Guido"
Die polnischen Jugendlichen bereiteten für den Nachmittag eine Stadtralley für ihre Gäste aus Deutschland vor. Ausgerüstet mit Karte, Wegmarkierungen und Ziel entdeckten die Jugendlichen in kleinen Gruppen die Innenstadt von Zabrze.

Rückblicke in Tag 4

Gut vorbereitet für den Abstieg in 300m Tiefe
Was macht denn die WJT-Plakette an diesem Modell tief unter der Erde?
Engelchen und Teufelchen? Nein, beide eher Engelchen :)
Geburtstage feiern, das geht natürlich hervorragend mit vielen lieben Menschen aus Nah und Fern.
Manches, wie eine Geburtstagstorte ist vielleicht improvisiert, aber die polnischen Glückwunsch-Ständchen dafür umso herzlicher.
„The church is united“

Man stelle sich junge Menschen aus Nigeria, Honduras, Australien, Deutschland, Polen vor die die Musik fühlen und nicht anders können als das im Tanz zu zeigen. Und man stelle sich nun vor, dass das nicht auf einem Festivalgelände zu ACDC sondern im Dom von Gliwice zu ‚Selig die Barmherzigen‘ geschieht. Ein ergreifender Moment!

Zuvor wurden uns die Hände gesalbt mit den Worten „Misericordae sicut pater“ (sei barmherzig wie der Vater).

Begonnen hatte der Tag mit einem Gottesdienst in einer alten Dorfkirche in Zernica und dem Lied ‚Jesus Christ You are my life‘.

Mit roten, blauen und gelben Helmen ging es dann 320m unter die Erde, in die Kohlemine von Guido, aus der wir mit schwarzer Kriegsbemalung und halbem Ohrenschaden wieder auftauchten. Ein von der Decke hängendes Pferd, eine Untergrundkneipe und endlich die gebührende Gelegenheit das Steigerlied am idealen Schauplatz zu singen waren inklusive.

Zurück in der Gemeinde brachten wir den Polen und sie uns verschiedene Tänze bei. Auch die ausgiebige Nutzung des Spielplatzes sollte nicht ausbleiben und so kam es dazu dass uns, wie so oft in den letzten Tagen, bewiesen wurde, wie locker polnische Geistliche sind. Davon könnte es ruhig mehr geben, da sind wir uns einig!

In Gliwice sollte der Abend zuende gehen mit einer ‚kurzen‘ Andacht. Daraus wurden zweieinhalb Stunden Gebet mit verschiedensten Gruppen und Priestern aus aller Welt, die den Dom bis zum Winkel ausfüllten.

Die Stimmung war intensiv. Die Emotionen schwappten dann über bei den von Orchester und großem Chor begleiteten Lied der Barmherzigkeit und ergoss sich in einem Schwall der Begeisterung als plötzlich die Bänke zu Gottes Lob wippten.

Die Worte eines nigerianischen Bischofs hallen mir im Ohr: „While the world is devided, the church is united“ („Während die Welt zerrissen ist, ist die Kirche vereint“).

Klara Otto

SKS
Gerade haben wir etwas in polnische Kultur, in die Region Gleiwitz und ihre Geschichte geschaut, schon naht der Abschied. Mit einem bunten Abend, vielen gemeinsamen Tänzen und Musik endet die Zeit mit unseren polnischen Volounteers aus Zabrze. Abschied nehmen heißt es auch morgen am Sonntag, der als "Tag in den Familien" geplant ist.

FREITAG (22. Juli)

 

Mit gut 60 jungen Menschen aus Deutschland und Polen Straßenbahn fahren - eine schöne Erfahrung
"Die letzte Bahn fährt gleich, wir müssen rennen", rief Kaplan Kamil Czapla aus Freiberg seiner Gruppe zu. Dass das nur eine Motivation war, die letzen 1,4 Kilometer zu rennen, hatte er nicht verraten...

Man erlebt Begeisterung pur, wenn das Mottolied angestimmt wird - ob im Bus, im Gottesdienst oder am Abend beim Grillen. So schnell kann man polnisch lernen. Zu den Tagen der Begegnung gehört aber auch, die Geschichte und die Gegend zu erkunden und so waren wir heute bis zum Nachmittag in der Stadt (Gleiwitz) unterwegs. Danach stand Sport auf dem Programm: Fußball, Basketball und Volleyball in international gemischten Gruppen. Selbst der nigerianische Erzbischof beteiligte sich am Spiel. Sahnehäubchen des Tages war das anschließende Grillen und Tanzen.

 

SKS
Der Freitag beginnt in der Gastgemeinde mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier. In der Predigt ging Pater Kamil weiter auf die Jona-Geschichte ein.
SKS
Der Prophet, der so richtig keiner sein will, sagt beim Seesturm plötzlich zur Mannschaft: "Nehmt mich und werft mich ins Meer."
SKS
Pater Kamil erklärt, warum es sich lohnt manche Angst zu überwinden. "Dieser Weg ist verrückt, aber gut", so der Kamilianerpater. Der Übersetzung durch Kaplan Marek Mueller lauschen die Jugendlichen gespannt... Und Philipp aus Leipzig-Gohlis erklärt, was für ihn wichtig aus der Predigt war.
Sporttag mit internationaler Besetzung
Begegnung wird möglich...
Besuch beim Sender Gleiwitz
Priesterschmiede oder Bastelangebot? Am Nachmittag entstand viel Nachwuchs für den Kamilianerorden...
Source: SKS
SKS
Fußball, Badminton und Tanz: Sport wurde für einige Pilgergruppen heute groß geschrieben.
SKS
Vera aus Meißen erzählt vom Sporttag in Zabrze...

DONNERSTAG (21. Juli)

 

SKS
Lysander erzählt von den ersten Begegnungen mit den polnischen Gastfamilien
SKS
Carolin aus Leipzig ist überwältigt von der Gastfreundlichkeit der Polen

"Tag der Barmherzigkeit"

Am Morgen wurden Vertreter der Weltjugendtagsgruppen von der Bürgermeisterin von Zabzre begrüßt.
Source: SKS
Gruppenfoto mit Vertretern der italienischen und deutschen Pilgergruppen in Zabrze
Source: SKS
Austausch über die erste Nacht in den Gastfamilien
Source: SKS
In der Eucharistiefeier am Vormittag ging es im biblischen Text um Jona.
Source: SKS
Die Jonageschichte katechetisch in ein Spiel umgesetzt - von unseren Jugendlichen
Besuch der Lourdegrotte im großen Wallfahrtsort der Schlesier: St. Annaberg
Source: Christina Händler
Miteinander spielen und Sport treiben, das verbindet
Source: Christina Händler
Unterwegs...
Source: Christina Händler
Tag der Barmherzigkeit

Das erste Eis in den Gastfamilien ist gebrochen, die Jugendlichen überwältigt von der polnischen Gastfreundschaft - ein idealer Start in die Tage der Begegnung!

Die einzelnen Pfarreien und Busgruppen gestalten diese Tage individuell und auf die jeweilige Gruppe abgestimmt, sodass  immer nur Ausschnitte aus diesen Tagen ein Gefühl für die Begegnungen und Erfahrungen geben können.

Einige Pilger besuchten die Orte der Barmherzigkeit der Kamilianer auf, wo sie vor allem Kranke und Behinderte liebevoll pflegen. Überzeugend war für die jungen Menschen aus Ostdeutschland vor allem der Kamilianerpriester und Direktor des Wohnheims Pater Kuk, der seine Mitbewohner mit Liebe und Nähe begegnete. Egal ob er vom Schwimmbecken berichtete, das sie in einen Fischteich des Direktors umfunktionieren mussten, damit die Bewohner mit Respekt gegenüber diesem Basseng auftreten oder ob es einfach eine herzliche Umarmung des alten Mannes mit Downsyndrom ist. Über 15 Jahre war Pater Kuk Kirchenhistoriker in Rom, bis ihn der Orden nach Zabrze beruft, um hier mit geistig behinderten Menschen zu arbeiten. "Ich bin sehr froh hier zu sein. Als ich Rom war, bin ich was jedes Wochenende ins Krankenhaus in die Psychatrie gegangen. Ich bin gerne bei den Menschen", so der Kamilianerpater. Seine herzlicher Umgang mit den Menschen sind eine Bestätigung dieser Worte.

Andere Gruppen des Bistums besuchten in dieser Zeit die Sehenswürdigkeiten von Zabrze und Gleiwitz oder machten ihren Sporttag mit den Jugendlichen aus den Gemeinden.

SKS
In den Tagen der Begegnung begleitet die Jugendlichen die biblische Geschichte des Jona.
SKS
Jona heißt im hebräischen "Taube", wie uns Pater Kamil in der Predigt erklärt.
SKS
Und die Taube hat eine Menge mit Jona zu tun... sie ist mutig und manchmal auch ganz schön naiv, weiß Pater Kamil von mancher Taube vor seinem Auto zu berichten.
SKS
Nach einigem Üben klappt es auch die Weltjugendtagshymne auf polnisch und mit Gesten zu singen.

Berührende Begegnungen mit behinderten Menschen - Orte der Barmherzigkeit

Menschen mit geistiger Behinderung werden hier von den Kamilianern und ihren Mitarbeitern betreut
Source: SKS
Die Bewohner zeigen sich interessiert an den Besuchern aus Deutschland
Source: SKS
Berührende Begegnungen mit Menschen
Source: SKS
Pater Kuk von den Kamilianern zeigt die Kreativarbeiten der Bewohner
Source: SKS
Kein Partyraum, sonder beliebter Ort der Therapie für "Begegnungen mit der Welt"
Source: SKS
Im Gespräch über die Begegnungen im Behindertenwohnheim mit Felix aus Leipzig
SKS
Stärkung am Lagerfeuer: Am Nachmittag bruzzeln die leckeren polnischen Würste über den offenen Flammen.
SKS
Aussendungsgottesdienst für 1000 junge Pilger in der Dresdner Kathedrale
Jugendpfarrer Ralph Kochinka begrüßt die Jugendlichen in der Dresdner Kathedrale
SKS
Klara aus Chemnitz St. Josef
Der Start in den Weltjugendtag
Aussendungsgottesdienst in der Dresdner Kathedrale

Über 300 Jugendliche aus dem Bistum Dresden-Meißen machten sich am vergangenen Mitwoch auf den Weg zum Weltjugendtag in Krakau.
Eine erste Station war der Aussendungsgottesdienst in der Dresdner Hofkirche zusammen mit 700 Jugendlichen aus dem Parnterbistum Köln.
Der noch nicht eingeführte Bischof Timmerevers feierte die Heilige Messe zusammen mit den jungen Menschen aus Ost und West.

Anhand des Gleichnisses vom Säman wurde uns in Erinnerung gerufen, dass Gott uns seine grenzenlose Liebe immer wieder neu schenkt. Wir sind diejenigen, die diese Liebe weiterschenken und durch unser Handeln unsere Welt verändern können.

Anschließend entstanden tolle Gruppenfotos auf den Elbwiesen.
Nach einer kleine Stärkung und Erfrischung fuhren die Busse weiter zu den verschiedenen Pfarreien in Polen die uns für die die Tage der Begegnung aufnehmen.
Am Abend kamen die jungen Pilger unseres Bistums in den Gastfamilien in der Stadt Zabrze im Bistum Gleiwitz alle wohlbehalten unter - ein erstes "Dobranoc".

Marcellus Siegburg

Startschuss in Dresden

Feierlicher Aussendungsgottesdienst in der Dresdner Kathedrale
Source: Lukas Brendler
Nach einer durchfahrenen Nacht kommen die Pilger in der Dresdner Kathedrale an und feiern gemeinsam den Aussendungsgottesdienst mit den Jugendlichen ihrer Partnerdiözese
Source: SKS
In einem langem Zug liefen die rund 1000 Pilger aus Ost und West über die Augustusbrücke
Source: Lukas Brendler
Gruppenfoto mit Dresdner Panorama
Erste Begegnungen der Pilger untereinander bei Pizza, Eierschecke und Apfelschorle.
Source: SKS
Rund 1000 junge Pilger aus dem Rheinland, aus Sachsen und Ostthüringen werden an den Elbwiesen versorgt.
Source: SKS
Zum Mittagessen gibt es einen typische sächsischen Nachtisch: Dresdner Eierschecke.
Source: SKS
Mit schwerem Gepäck für zehn Tage in unserem Nachbarland Polen
Weiterfahrt mit den Bussen nach Polen
Source: SKS
Planung live
Willkommensessen in Zabrze
Mit schwerem Gepäck für zehn Tage in unserem Nachbarland Polen
Planung live
Willkommensessen in Zabrze

Erstes Vorbereitungstreffen in Wechselburg, Dresden und Leipzig

Die Jugendlichen sind gekommen, um sich auf den Weltjugendtag 2016 einzustimmen.
Source: Christina Händler
Weltjugendtagsvorbereitung in Wechselburg
Source: Christina Händler
WarmingUp und Kennenlernen in Dresden
Source: Christina Händler
Informationen zur Pilgerreise

2013 in Rio de Janeiro letztmalig stattgefunden, trifft sich im Sommer 2016 auf Einladung von Papst Franziskus die katholische Jugend der ganzen Welt in Polen. Der Weltjugendtag 2016 findet Ende Juli in Krakau statt, davor sind wieder die Tage der Begegnung in den einzelnen Bistümern.

Die Bistumsjugendseelsorge Bistum Dresden-Meißen organisiert eine Pilgerfahrt zum Weltjugendtag . Wir fahren vom 20.-31.7.2016 (4./5. Sommerferienwoche) mit etwa 260 Personen nach Polen!

IMG_3260

Wenn du Rückfragen hast, kannst du dich  gern im Büro der Bistumsjugendseelsorge melden unter 0351 3364718 oder jugendseelsorge@ordinariat-dresden.de

 

der du willst noch mehr Infos zum Weltjugendtag, dann kannst du dich auf www.krakow2016.com/de oder www.wjt.de/umschauen, das sind die offiziellen Websites zum WJT.

Bistumsjugendpfarrer Ralph Kochinka und alle Mitarbeitenden der Jugendseelsorge freuen sich schon sehr auf die Pilgerfahrt und die großartige Pilgergruppe aus unserem Bistum – mit 260 jungen Menschen!

Powered by  Jumpstart Georgia